Samstag, 9. April 2011

WoW kann Leben retten

Normalerweise hat World of Warcraft mit dem Reallife ungefähr soviel gemein wie die CDU mit Fortschritt - nichts. Nun passierte in Norwegen aber Folgendes:
Norwegischer Junge rettet seine Schwester durch World-of-Warcraft-Erfahrung vor wildem Elch

Der 12 jährige Hans Jørgen Olsen hat sich und seine Schwester vor einem Elchangriff durch die Anwendung verschiedener "World-of-Warcraft-Skills" bewahrt. Als die Beiden im Wald das Revier eines Elches durchqueren wollten, griff dieser unvermindert an. Geistesgegenwärtig erinnerte sich Hans gleich als erstes an den WoW-Zauber "taunt", den man einsetzt um den Feind zu provozieren und von schwächeren Teammitgliedern abzulenken - sofort ließ der Elch von seiner Schwester ab, die so flüchten konnte.
Nun aber war Hans selbst ins Visier des angriffstollen Elches geraten. Erneut bediente er sich eines WoW-Skills den man ab Level 30 lernt - dem Todstellen. Schnell verlor der Elch das Interesse am scheinbar leblosen Jungen und machte sich aus dem Staub. Glück gehabt.
(Artikel aus dem Englischen sinngemäß übersetzt, der wiederum aus dem Norwegischen stammt. Mit Dank auch an Bray.)

PS: .ece?!

UPDATE 10.04
WoW ist übrigens das Kokain des Internets, ist klar ne. Komisch auch, dass die Story bisher von keinem deutschsprachigen Medium aufgegriffen wurde?!

Kommentare:

  1. toll ich zock lieber order & chaos online auf meinem ipad

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  2. lol
    ich spiel kein wow,ich spiel nur MW3

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